Coaching

So verstehe ich Coaching

Ich unterstütze Menschen darin, sich auf ihre Weise positiv weiter entwickeln zu können. Dabei stehen ihre individuellen Möglichkeiten (Ressourcen) im Zentrum.
Im individuellen, auf dich abgestimmten Coaching arbeiten wir gemeinsam an deinen persönlichen Wünschen und Zielen.

Zuerst lösen wir hinderliche Blockaden und Ängste auf, die sich in verschiedenen Symptomen bemerkbar machen können wie Schlafstörungen, Lernschwierigkeiten, Stress, Motivationsprobleme usw.

In einem nächsten Schritt erkennen wir deine Stärken und fördern diese.

Du lernst Methoden kennen, die dich befähigen, dich in einen entspannten Zustand zu versetzen, um dich konzentriert und voller Selbstvertrauen deinen Herausforderungen zu stellen.

Das Potential ist in jedem von uns vorhanden. Manchmal brauchen wir einfach etwas Hilfe und Unterstützung, um es entdecken und entfalten zu können. Diese Hilfe und Unterstützung biete ich dir gerne an.

In einem unverbindlichen Gespräch können wir deine Ziele und Bedürfnisse besprechen und schauen, ob ein Coaching sinnvoll ist. Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme.

Wissenswertes

Informationsquelle: http://www.ipe-coaching.de/

Mit gezieltem Coaching gegen Schulstress, Angst und Burnout

Laut Studien leidet jedes dritte Kind unter Stress. Bei Erwachsenen liegt die Zahl noch höher.

Leistungsdruck, Angst, Blockaden aber auch das Streben nach sozialer Anerkennung können auslösende Faktoren sein. Nicht selten verstärken sich anfängliche leichte Belastungen bis zu einem Burnout. Mit der Methodik der Integrativen Potenzialentfaltung (IPE) kann ich hier Hand bieten und schnell und zielgerichtet helfen. Die Kurzzeitcoachings, die auf neurowissenschaftlichen Verfahren und psychologischen Erkenntnissen beruhen, unterstützen dich dabei, wieder in deine Ressourcen zu kommen. Das IPE-Coaching unterstützt dich bei einem aktuellen Problem oder Thema wie z.B. Schwierigkeiten beim Lernen, Blackout bei Prüfungen, Motivationsproblemen, Angst vor dem Schulweg oder dem Klassenlager oder schulfremden Themen wie allgemeine Ängste, Phobien etc..

Gemeinsam finden wir Lösungen bei Schwierigkeiten, deren Ursache nicht immer gleich offensichtlich ist, z. B. wenn sich ein Mensch einfach selbst im Weg steht. Das IPE Coaching bedient sich dabei moderner, wissenschaftlich ergründeter Methoden aus dem Bereich des Management, der Therapie und des Alphalearnings.

Das IPE-Coaching ist wesentlich mehr als Reden über Lösungen oder Entspannungstraining. Es arbeitet durch eine spezielle Verzahnung der Methoden und Techniken in der Tiefenstruktur und hat hochwirksame, schnelle und dauerhafte Lösungen.

Potenziale zu entfalten heißt zunächst, die Notwendigkeit zu erkennen, dass Lernen nicht nur eine schulische Herausforderung ist, sondern dass es vielmehr Spaß machen kann, durch Wissen den eigenen Weg aktiv zu gestalten. IPE-Coaches vermitteln Techniken, die nicht nur kindgerecht sind. Vielmehr sind sie einfach in der Anwendung und lassen sich schnell in den Alltag integrieren. Und was bei Kindern funktioniert, zeigt auch bei Erwachsenen Wirkung.

Ähnlich einem Muskel, wird das Gehirn trainiert, persönliche Sichtweisen zu ändern, gegebenenfalls Blockaden zu lösen und durch die gleichstarke Integration beider Hirnhälften schneller und effektiver zu lernen. Der Unterschied ist, dass das Gehirn dabei neue synaptische Verbindungen anlegt, die ein Leben lang aktiv bleiben können. Es macht Spass, nach nur wenigen Trainingseinheiten eigene Erfolge zu sehen und entsprechend zu agieren.

Der nachfolgende schulische Aspekt ist nur ein Teil der Ansätze des IPE-Coachings. Ebenfalls geht es um Selbstbewusstheit, Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstverantwortung. Der Umgang mit Hochbegabung ist hier genauso Thema wie Möglichkeiten, sich vor Mobbing oder Cybermobbing zu schützen. Als IPE-Coach unterstütze ich dich in allen Bereichen deines Lebens, damit du motiviert in eine potenzialentfaltende Möglichkeit kommst, die dich individuell unterstützt.

Das menschliche Gehirn gehört zu den Organen des menschlichen Körpers, deren Komplexität die moderne Forschung bis heute vor ungelöste Fragen stellt.

Und obgleich uns im alltäglichen Erleben die vielfältigen Funktionsweisen und Vorgänge kaum bewusst sind, wissen wir doch, dass jede Erfahrung durch den Verstand gefiltert, verarbeitet und abgespeichert wird.

Eben diesem Prozess des Lernens – dem Verinnerlichen von Informationen – widmen sich Gehirnforscher, Psychologen und Neurologen seit einigen Jahren.

Herausgekommen ist eine Vielzahl hochwertiger Methoden, Ansätze und Möglichkeiten, die in jüngster Zeit nun auch Kindern und Jugendlichen zugänglich gemacht werden können. Die Trainer und Coaches des Instituts für Potenzialentfaltung aus Münster (IPE) werden hierfür in speziellen Ausbildungsgängen unterrichtet. Jungen Menschen Methoden an die Hand zu geben und ihnen damit den Umgang mit komplexem schulischen oder universitären Wissen zu erleichtern, eigene Blockaden zu lösen und in die eigene intrinsische Motivation und Zugang zu eigenen Ressourcen zu finden, ist die wunderbare Möglichkeit, die ein IPE-Coach anbietet.

Die schulische Didaktik der vergangenen Jahrzehnte beruhte im Wesentlichen darauf, den zu vermittelnden Unterrichtsstoff durch regelmäßiges Wiederholen zu erlernen. Dies basierte auf der Erkenntnis, dass Menschen dann in der Lage sind, sich Wissen anzueignen, wenn das Gehirn stetig auf ein und dieselbe Sache trainiert wird. Ähnlich einem Muskel, der durch wiederholende und sich steigernde Übungen an Masse zulegt. Und in der Tat: das beispielsweise permanente Wiederholen einer mathematischen Formel schien ein Schlüssel dafür zu sein, dass diese nach einiger Zeit auch korrekt wiedergegeben werden konnte. Gleiches galt für Fremdsprachen, dem Periodensystem der Elemente, den Gesetzen der Physik oder der Entstehungsgeschichte Roms.

Was schlicht unter dem Begriff des Paukens bekannt ist, hatte und hat jedoch auch mancherlei Nebenwirkungen. Vieles von dem, was einst zu Schul-oder Studienzeiten erlernt worden ist, ist eben nicht mehr so präsent, wie es eigentlich sein sollte. Und wenn man nicht gerade zu den Menschen gehört, die sich Wissen mit einem kurzen Blick über ein Buch aneignen können, dann war der Prozess des Übens und Lernens alles andere als erfreulich. Wenn dann noch Prüfungsängste oder andere persönliche Unsicherheiten vorherrschten, war alles Pauken umsonst. Die Klassenarbeit wurde nicht erwartungsgemäß bestanden oder schlimmer, das Klassenziel wurde verfehlt. Damit einhergehend waren dann oft Versagensängste, welche sich durch das ganze Leben hindurchzogen.

Noch heute wird Lernen häufig mit Pauken verwechselt. Der Unterschied zu damals ist, dass der Unterrichtsstoff sich vervielfacht hat, die Jahre bis zum Abitur verkürzt wurden oder die Anforderungen an Schul- und Studienabgänger gestiegen sind. Neben dem Wissen, wird eben auch vermehrt soziale und Medienkompetenz gefordert.

Wie kann es also besser gelingen, jungen Menschen Lehrinhalte so zu vermitteln, dass diese einerseits auf Abruf präsent sind und andererseits die Fülle des Stoffes berücksichtigen? Die Trainer und Coaches des IPE verfügen über fundierte Methoden, deren Erfolg sich schon vielfach im Spitzensport und in therapeutischen Maßnahmen gezeigt hat. Die Unterschiede zum Pauken liegen in der persönlichen Motivation. Wissenschaftler belegten, dass das Gehirn sehr viel einfacher in der Lage ist, Informationen zu speichern, wenn die Grundstimmung freudig ist. Zwanghaftigkeit und äußerer Druck hingegen, entmutigen und verfestigen eine negative Geisteshaltung. Potenziale zu entfalten heißt zunächst, die Notwendigkeit zu erkennen, dass Lernen nicht nur eine schulische Herausforderung ist, sondern dass es vielmehr Spaß machen kann, durch Wissen den eigenen Weg aktiv zu gestalten. IPE-Coaches vermitteln Techniken, die nicht nur kindgerecht sind. Vielmehr sind sie einfach in der Anwendung und lassen sich schnell in den Alltag integrieren. Ähnlich einem Muskel, wird das Gehirn trainiert, persönliche Sichtweisen zu ändern, gegebenenfalls Blockaden zu lösen und durch die gleichstarke Integration beider Hirnhälften schneller und effektiver zu lernen. Der Unterschied ist, dass das Gehirn dabei neue synaptische Verbindungen anlegt, die ein Leben lang aktiv bleiben können. Kindern macht es nach nur wenigen Trainingseinheiten Spaß, eigene Erfolge zu sehen und entsprechend zu agieren.

Interview mit Daniel Paasch, Gründer des IPE-Institutes und des Kinder- und Jugendcoachings:

https://www.youtube.com/watch?v=B3GnithzsFg